Musiktruhe/ Altstadt/ Maxstraße

Ein Gastbeitrag von @DerWegi

Musiktruhe Bonn Altstadt gute Kneipe

#pubsgo100! Zum Jubiläum besuchten wir eine der bekanntesten und vielleicht auch eine der ältesten Kneipen der Altstadt. WIR sind im Allgemeinen wie immer @welovepubs inkl. Gäste und im Speziellen @DerWegi – ebenfalls Gast und heute auch Gastautor dieses Berichts. Wir reden von einem absoluten Klassiker der Bonner Kneipenszene und der längsten Theke der Stadt: Willkommen in der Musiktruhe.

Musiktruhe Bonn Altstadt gute Kneipe

Musiktruhe Bonn Altstadt gute Kneipe

Betrieben wird der Laden vom uns gegenüber sehr aufgeschlossenen Wirt Rainer, welcher sich seit seinem Umzug aus Brühl im Jahr 1988 mit seiner Rock- und Blues-Kneipe (so die eigene Bezeichnung) etabliert hat. Als ehemaliger Musiker mit eigener Band ist es naheliegend, die Musiktruhe als solche mit der für Sie typischen Stimmung zu betreiben. Stimmung bedeutet für uns die gelungene Mischung aus Einrichtung und Musik. Bei der Einrichtung fällt der Blick zuerst auf die 18 (!) Meter lange Theke, die sich mit vielen kleinen Ausbuchtungen durch den schmalen Raum nach hinten windet. Das Gemütliche an der Theke ist zudem, dass man ihr ansieht wofür sie da ist. Kein blank poliertes Holz oder Ähnliches, sondern Spuren von zahlreichen Geschichten, die sich hier seit über 25 Jahren zugetragen haben.

Musiktruhe Bonn Altstadt gute Kneipe

Der ganze Raum ist mit Holz verkleidet, was ihn aber keineswegs zu dunkel erscheinen lässt, sondern einen gemütlichen Eindruck macht. Passend zum Namen finden wir überall verteilt Musikinstrumente als Dekoelemente: Viele davon Gitarren, teilweise unterschrieben oder mit Widmung versehen, aber auch andere aus der Rock- bzw. Bluesszene. Insgesamt merkt man die Liebe zum Detail.

Musiktruhe Bonn Altstadt gute Kneipe

Musiktruhe Bonn Altstadt gute Kneipe

Der zweite erwähnte Punkt, der maßgeblich zur tollen Atmosphäre in der Musiktruhe beiträgt, ist die Musik an sich bzw. deren Auswahl. Klassiker aus Rock und Blues treffen auf ihre heutigen Pendants. Man hat sofort das Gefühl, alles zu kennen oder zu mögen, was aus den Lautsprechern kommt. Wem das noch nicht reicht, sollte der Truhe auf jeden Fall an Karneval einen Besuch abstatten. Wie die gesamte Altstadt ist besonders die Musiktruhe eine absolute Hochburg des närrischen Treibens und platzt aus allen Nähten.

Wie uns erzählt wurde besteht das heutige Personal hauptsächlich aus ehemaligen Stammgästen. Man sieht sich – man kennt sich. Wer früher auf der anderen Seite der Theke gesessen hat, weiß genau was die Gäste wollen. Und genau so (im positiven Sinn) haben wir den Service auch erlebt: Aufmerksam, mit einem lockeren Spruch und mit Spaß bei der „Arbeit“ in ihrer alten Stammkneipe. Daumen hoch! Das Publikum ist eher gemischt und man trifft sich zum Bier am Abend, zu einer Runde Darts oder Billard, bis vor einigen Jahren auch zu einem Abend mit Livemusik.

Musiktruhe Bonn Altstadt gute Kneipe

„Was trinkt man denn eigentlich?“, fragen sich natürlich viele. Schließlich reden wir hier über eine Kneipe! Neben typischen Bieren wie Dom Kölsch und Bitburger gibt es zusätzlich noch Paulaner Weizen, Köstritzer und Guinness. Fünf Fassbiere (wenn auch Klassiker) finden wir lobenswert! Das Sortiment wird noch durch diverse Flaschenbiere ergänzt. Hier sticht vor allem neben Flens, Heineken, u.a. das Bamberger Rauchbier Schlenkerla hervor.

Für den kleinen Hunger zwischendurch bietet die Truhe Pizzen und Baguettes.

Abschließend können wir die Musiktruhe jedem ans Herz legen, der sich in gemütlicher Runde und klassischer Kneipenatmosphäre treffen will. Bei guter Musik feiern, klönen und Spaß haben.

Insgesamt war die Musiktruhe ein toller Ort um das Jubiläum #pubsgo100 von und mit @welovepubs feiern zu können.

Testtag: Samstag

Fass: Dom, Bitburger, Paulaner, Köstritzer, Guinness

Flasche: Desperados, Budweiser, Flensburger, Paulaner, Schlenkerla, Kilkenny, Heineken

Besonderheit: Geschützter „Raucherwürfel“ im Innenhof (siehe Bild)

Internet: www.musiktruhe-bonn.de

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Pinte/ Altstadt/ Breite Straße

Das Painless in der Bonner Altstadt hat Ende 2014 seine Türen für immer geschlossen, aber an seine Stelle ist innerhalb weniger Woche ein alt-neues Lokal getreten: Mit der „Pinte“ wurde die Vorgängerkneipe auch der Nachfolger. Allerdings wurde nur der Name wiederbelebt: Betreiber und Inneneinrichtung sind komplett neu und man hat sich einiges einfallen lassen:

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Schicksal des Lokals ist und bleibt aufgrund der begrenzten Fläche der doch recht geringe Platz – größere Gruppen sollten also auf jeden Fall reservieren. Aber auf der kleinen Fläche schufen die neuen Betreiber mit einigen pfiffigen Tricks eine schöne Stimmung: über der hölzernen Theke dienen aufgeschnittene Biergläser als Lampen, hinter dem Thekenraum bilden alte Weinkisten gestapelt das Regal. Das ist schön geworden und peppt den in dunklem Holz gehaltenen Innenraum angenehm auf. Natürlich finden sich auch die klassischen Bier-Emaille-Schilder.

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Stichwort begrenzte Fläche: die konnte natürlich nicht geändert werden und der sehr schmale Innenraum wird unverändert zur Hälfte von einer langen Holztheke geprägt. Es gibt jedoch auch einen kleinen Hinterraum mit wenigen kleinen Tischen.

Die Ausrichtung der Pinte scheint aus unserer Sicht jedoch keinesfalls der Typ Eckkneipe sein zu wollen, sondern hier ist eine neue studentische Kneipe in Bonn entstanden – mehrheitlich junge Gäste beleben das Lokal und die Preise der hervorragenden Bierauswahl sind studentisch-fair gehalten: großes Pils (Bitburger) oder Kölsch (Reissdorf) zu 3,- Euro das 0,4er-Glas und nur 1,50 Euro für die kleine Portion (0,2l). Auch irisches Kilkenny und polnisches Tyskie vom Fass für 4,- Euro der halbe Liter liegen als importierte Biere deutlich unter dem Bonner Preisschnitt. Der unseren Blog kennende Leser wird erahnen: wir wollen die Bierauswahl loben und haben uns vor allem über das Fassbier des Monats gefreut, das am ‚“Craft-Hahn“ läuft, jedoch nicht immer ein Craftbeer ist. Doch auch diese und verschiedene internationale Biere gibt es in der Pinte, dabei auch echte Vorreiter der Craftbeer-Szene wie Brewdog oder Sierra Nevada. Natürlich ist das Craftbeer deutlich teurer, vielleicht hier sogar etwas zu teuer, aber mittlerweile weiß vermutlich jeder Bierfreund, dass Ausgefallenes seinen berechtigten Preis hat. Sinnvoll gestaltet wurde dabei die Karte, die zwar kneipig-schlicht laminiert daher kommt, aber alle Biere nach Herkunftsland sortiert. Es ist uns dabei nicht gelungen, sie alle zu zählen, wir schafften es auf etwas über 40 Brauereien mit teils mehreren Bieren. Wow! Neben dem Limes an der Kölnstraße scheint die Pinte also die größte Bierauswahl Bonns zu bieten. Dazu gibt es noch einige Cider (auch hier mit Auswahl), hochprozentige Shots, Whiskey und auch Gin – die Gäste schätzen dies und die Pinte ist wirklich immer voll!

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Zurzeit arbeitet man außerdem am Unterhaltungsprogramm: donnerstags ist Karaoke angesagt, wobei der konkrete Wochentag noch wechseln und optimiert werden soll. Für die Fußballfreunde gibt es Sky. Und was uns dazu mega erfreut hat: es gibt kostenloses Popcorn, immer, wie geil!

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Deshalb unsere Meinung: Eine Bereicherung für die Altstadt! Echt studentisch, mit viel Charme und unglaublicher Bierauswahl!

Testtag: Donnerstag

Fass: Reissdorf, Bitburger, Guinness (auch als Black & Tan), Kilkenny, Tyskie, Tyskie Himbeere, Augustiner Edelstoff, Fass des Monats (wechselnd)

Flasche: Newcastle Brown Ale, Budweiser, Astra, Lech, Warka, Schneider Weisse, Heineken, Grolsch,Desperados, Rothaus Tannzäpfle, Hofmann Pils, Waldhaus, Brinkhoff´s, Schönramer Pils, Augustiner Hell, Störtebeker (Pils, Kellerbier, Whisky-Ale, Atlantik-Ale, Schwarzbier), Mythos, Miller, Sierra Nevada (diverse), Anchor-Brew, Blue Moon, Samuel Adams, Palm, Leffe, Tiger, Singha, Tuborg, Carlsberg, Estrella, San Miguel, Efes, Kronenburg, Stiegl, Staropramen, Pilsener Urquell, Gambrinus, Kozel, Brezniak, Krusovice, Brewdog (diverse).

Besonderheiten: Wiederbelebte Traditionskneipe in Bonn, Karaoke (z.Zt. donnerstags), Fußball via Sky (ein Fernseher immer FC), im Sommer auch Tische vor dem Lokal

Internet: hier der Link zur Facebook-Seite

Zebulon/ Zentrum/ Stockenstraße

Zebulon war einer der Söhne Jakobs im Alten Testament und ähnlich weit reicht auch die Historie der gleichnamigen Bonner Kneipe zurück: seit über 30 Jahren gibt es das Lokal nun schon an der Ecke Stockenstraße/ Franziskanerstraße. Wer sich auskennt, dem wird auffallen: das Zebulon ist Teil des Viktoria-Carrés in Bonn. Wir schrieben bereits in unserem Bericht über das Café Blau von den Abrissplänen – hier ist also wieder ein Bonner Traditionslokal bedroht. Die Bedienung im Zebulon bleibt jedoch noch entspannt: bürokratische Mühlen mahlen langsam. Hoffen wir es!

Zebulon Bonn Kneipe

Das Zebulon war und ist eine Studenkneipe mit leicht linken Einschlag. Das Innere liegt stets in gedämmtem Licht und zeugt von der klassischen Kneipenranzigkeit vieler durchzechter Nächte – obwohl mittlerweile alles einmal einen neuen Anstrich erhalten hat und seither etwas heller wirkt (unsere Bilder stammen leider noch aus der Zeit davor…). Das Zebulon ist also eher kein Lokal, um die Tochter aus gutem Hause beim ersten Date zu einem Cocktail einzuladen. Hier findet sich vielmehr ein echter Studentenladen für lange Nächte, gemütliche Biere, klönen und die Welt Welt sein lassen. Und dazu würde kein anderes Ambiente passen. Das Publikum besteht hier direkt hinter dem Uni-Hauptgebäude aus vielen Studenten, aber natürlich auch aus all den vergangenen Studentengenerationen der letzten dreißig Jahre – eine gute Mischung.

Zebulon (1) Zebulon (2)

Richtig begeistert waren wir von der Bierauswahl, insbesondere der vom Fass: fünf Fassbiere, darunter ein Alt und zwei irische Biere, das hat nun wirklich nicht jeder! Peters, Bitburger, Frankenheim Alt, Guinness und Kilkenny werden angeboten.

Zebulon (3)

Deshalb unsere Meinung: Guter Laden – Kneipe im Sinne des Wortes!

Testtag: Freitag

Fass: Peters, Bitburger, Frankenheim Alt, Guinness, Kilkenny

Flasche: Peters, Bitburger, Beck`s Gold, Maisel`s Weisse (auch Dunkel und Kristall)

Besonderheiten: Studenten-Klassiker!

Internet:

 

Seasons/ Brühl/ Bahnhofstraße

Wir waren diese Woche mal im Bonner Umland unterwegs und müssen sagen: Brühls Ausgehmeile weiß zu gefallen – vor allem, weil es sich wirklich um eine kleine Kneipenmeile mit mehreren Ausgehmöglichkeiten rund um den Markt handelt! Hier fanden wir wiederum das Seasons positiv herausstechend und haben es prompt getestet.

Seasons Brühl (1)

Schon die Außenfassade des Seasons lädt mit der schlichten Eleganz altroten Backseins ein und strahlt die Gemütlichkeit einer urigen Kneipe aus. Dies wird im Inneren durch rustikale Holzmöbel und einen weit nach hinten reichenden, verwinkelten Kneipraum vertieft. Viele Bar-Email-Schilder lockern das Bild jedoch frisch und jung auf und der mit Leder-Sitzreihen und dunkelroter Tapete gehaltene Hinterraum wirkt beinahe wie ein klassischer englischer Pub.

Dabei versucht sich das Seasons eher als belgische oder niederländische Kneipe (das verschwimmt etwas) und schenkt entsprechende Biere aus. Stichwort Trinken: Die Bierauswahl ist groß, enthält vom Fass die obligatorischen Kölsch-(Gaffel)- und Pils-(Bit)-Klassiker, dazu jedoch auch zwei Grimbergen und auch Heineken, Guinness und Paulaner vom Fass. Aus der Flasche kann der Gast dazu zwischen Palm, Estrella, Corona und Kilkenny wählen. Zugegeben: die Mischung ist gewagt und im Detail kann man über die Biere streiten (wir mögen Grimbergen, viele unserer Freunde nicht, dafür stehen wir Corona kritisch gegenüber…). Aber Mut zur Auswahl und Biere, die nicht jedes Lokal ausschenkt, das müssen wir einfach loben! Aber das Seasons bedient nicht nur die Biertrinker: wer der Hopfenkaltschale eher abgeneigt ist, findet auf der Karte z.B. auch eine nennenswerte Auswahl an Cocktails und Whisky.

Seasons Brühl (4)

Selbiges gilt für die Speisekarte: obwohl aus unserer Sicht eher Kneipe als Restaurant, steht doch eine reichhaltige Auswahl an Speisen bereit und uns haben vor allem die Biersnacks überzeugt – probiert den Teller der Sünde! Er heißt zwar nicht so, sollte aber so heißen, denn wie sonst kann man eine ganze Platte frittierter Fleischgerichte nennen? (Offiziell heißt es Snackplatte und wird in großer und kleiner Form angeboten). Die weitere Speisekarte kommt international daher mit einigen mexikanischen und auch orientalischen Gerichten sowie Steaks, Wraps, Salaten – hier sollte für jeden etwas dabei sein.

Nach all dem Lob wird der eine oder andere vielleicht trotzdem noch kritisch den Kopf schütteln und denken: Brühl? Wirklich? Zugegeben, nach Brühl fährt man nicht zwingend für eine Kneipe, auch nicht für eine gute. Aber wer sich mal mit Kölner Freunden in der Mitte treffen will oder das Brühler Schloss besucht, dem empfehlen wir das Seasons, das an Getränken, Essen, Ambiente und auch Gästen (an einem Montag gut von jung bis alt gefüllt) überzeugte. Bei schönem Wetter steht übrigens ruhig an der Seitenfront gelegen ein nett mit Efeu eingefasster Außenausschank zur Verfügung.

Deshalb unsere Meinung: ausprobieren (z.B. nach einem Besuch im Brühler Schloss)

Testtag: Montag

Fass: Gaffel, Bit, Grimbergen (Blond & Dubbel), Heineken, Guinness

Flasche: Palm, Estrella Damm, Corona, Kilkenny

Besonderheiten: Krimi-Dinner in unregelmäßigen Abständen

Internet: http://www.seasons-bruehl.de

Seasons Brühl (2)

Limes/ Altstadt/ Kölnstraße

Volltreffer! Unser erster Besuch im Limes (nach Jahren in Bonn!) hat uns gleich vollauf begeistert. Wir wissen zwar nicht, ob man das Limes wirklich noch als Teil der Altstadt sehen darf, aber es grenzt durch die Kölnstraße direkt an diesen Kneipen-Stadtteil.

Zwar wirkt das Limes von außen etwas heruntergekommen und auch innen präsentiert es sich eher als dunkles Ecklokal. Dennoch waren wir vollauf begeistert, denn hier zeigt ein Lokal Mut zur Bierauswahl: Vom Fass stehen neben einem guten, herben Pils (Jever), mit Reissdorf-Kölsch, Gambrinus (tschechisch) und Zywiec (polnisch) vier Biere zur Auswahl und aus der Flasche scheint das Angebot endlos und aus aller Herren Länder: drei russische Biere, vier polnische, drei tschechische, Mythos aus Griechenland und San Miguel aus Spanien, ein belgisches Kirschbier und viele weitere, teilweise je nach Tagesangebot. Nach eigenen Angaben des Limes sind es immer um die 50 (!) Flaschenbiere, die das Lokal bietet. Wow! Wir möchten allerdings die Begeisterung minimal dämpfen, denn nicht alles gibt es immer – kann es vielleicht bei dieser Auswahl auch nicht. Wir hatten auf jeden Fall das Pech, gleich dreifach ein ausverkauftes Bier ordern zu wollen.

Toll ist die Bier-Weltreise, bei der für 25,- Euro zehn Biere aus zehn Ländern frei gewählt werden können. Ein spitzen Angebot!

Bezüglich der Gäste zeigt sich das Limes zwischen alternativ und rockig, dabei mehrheitlich in einem Alter zwischen 20 und 30. Klassische Juristen in Timberlands wird man hier eher selten treffen, Fans von Metallica schon eher.

Ach ja, Fußball via Sky gibt es im Limes mittlerweile nicht mehr.

Limes Bonn Altstadt große Bierauswahl

Deshalb unsere Meinung: Hingehen! Biere probieren!

Testtag: Freitag

Fass: Jever, Reissdorf, Zywiec, Gambrinus

Flasche (der Einfach halt halber alphabetisch – Achtung: nicht alles dauerhaft im Ausschank): Ale-Mania, Astra Rotlicht, Astra Urtyp, Baltika (7 & 9), Beck´s, Bit, Bitter 42, Duckstein, Flensburger, Früh, Grolsch, Heineken, Kilkenny, Lindemans Kriek (Kirschbier), Krusovice, Lech, Mythos, Newcastle Brown Ale, Pilsener Urquell, San Miguel, Schöfferhofer, Staropramen, Schachterskoje, Tyskie, Warka, Zywiec und weitere je nach Angebot

Besonderheiten: Bierweltreise (25,- Euro bei 10 Bieren aus 10 Ländern nach Wahl), kostenloser Kickertisch

Internet: http://www.limes-musikcafe-bonn.de (auch ein sehr sehr geiler Link – Musikcafe!)